Beratung bei Z:T

Die Beratungsarbeit der Demokratieberater/-innen: Themen, Hürden und Erfolge

Das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe" ist 2020 in die vierte Förderrunde gegangen. 2011 wurde das Programm zur Stärkung der lebendigen und demokratischen Gemeinwesenkultur in strukturschwachen und ländlichen Regionen aufgelegt. Hierbei wurden Verbände und Vereine gefördert, die sich für eine Etablierung demokratischer Verbandsstrukturen einsetzen sowie der Bearbeitung von diskriminierenden und demokratiefeindlichen Vorfällen im Verband widmen und darüber hinaus in der Region den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken wollen. Hierfür werden u.a. Demokratieberater/-innen in den Verbänden und Vereinen durch das Bundesprogramm ausgebildet, die in den Organisationen in Konfliktfällen beraten, Bildungsangebote zum Erkennen antidemokratischer Haltungen anbieten und sensibilisierend in die Organisation hineinwirken. Jede Förderperiode wird hierbei durch proVAL wissenschaftlich begleitet. Hier finden Sie eine Übersicht über die in der Förderperiode 2017-2019 bearbeiteten Beratungsfälle, die von den Demokratieberater/innen an die wissenschaftliche Begleitung weitergegeben wurde. Hierfür dokumentierten die Demokratieberater/-innen ihre Fälle in einem standardisierten Verfahren in Form eines Fragebogens.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Zahlen zur Beratung bei Z:T

    In den Programmbereichen 1A und 1B wurden haupt- und ehrenamtliche Vereinsmitglieder ausgebildet, um die Beratung bei diskriminierenden Vorfällen und demokratiefördernden Maßnahmen vorzunehmen.

  • Die Beratungsfälle: Themen, Durchführung und Ergebnisse

    Bei den programmrelevanten Beratungsfällen handelt es sich um Fälle, die in Bezug zu Rechtsextremismus, Diskriminierung bzw. gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit stehen oder zu einer Stärkung von Teilhabemöglichkeiten im Verein führen sollen.

  • Wie ein Projekt gelingt

    Damit ein Projekt gelingt, braucht es viele unterschiedliche Hebel – je nach Bedingungen in den Verbänden und Vereinen.