Programm für bürgerschaftliches Engagement und demokratisches Handeln

Klare Abgrenzung gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus

Der Württembergische Landessportbund (WLSB) unterstützt das DOSB und dsj-Positionspapier, um sich antidemokratischen und diskriminierenden Entwicklungen entgegenzustellen. Darüber hinaus haben der WLSB und die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) nun eine Kooperation für die dauerhafte Zusammenarbeit in der politischen Bildung vereinbart.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Sportjugend (dsj) haben im August 2020 eine gemeinsame Positionierung zum Umgang mit antidemokratischen, rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien, Gruppierungen und Akteur*innen entwickelt. Der DOSB will sich damit künftig stärker gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppen und Personen positionieren und sie von seinen Veranstaltungen und Gremien ausschließen.

Das Positionspapier steht hier zum Download für Sie bereit: DOSB_dsj_Positionierung gegen Rechtspopulismus (pdf)

Logo Zusammenhalt im Sport in Baden-Württemberg
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Auch Z:T- Projekte bzw. Landesverbände schließen sich der Positionierung an, wie der Württembergische Landessportbund (WLSB), der auch seine Mitgliedsorganisationen dazu auffordert, antidemokratischen, rechtspopulistischen und rechtsextremen Bestrebungen entschieden entgegenzutreten.

Ein kurzer Bericht zu diesem Beschluss ist in der September-Ausgabe von Sport in BW erschienen (nicht barrierefrei): WLSB_Abgrenzung gegen Rechtspopulismus_extremismus (pdf)

Im Gegensatz zur Weltoffenheitserklärung, die letztes Jahr vom WLSB verabschiedet wurde, beinhaltet das Positionspapier der dsj/DOSB auch konkrete Handlungsleitlinien.


Darüber hinaus hat der WLSB jetzt offiziell ein Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB BW) vereinbart und eine gemeinsame Zusammenarbeit im Bereich "Politische Bildungsarbeit" bekräftigt. Die beiden Partner wollen zukünftig die Themen Vielfalt, Teilhabe, Werte und die Prävention von demokratiefeindlichem Verhalten noch stärker in den Mittelpunkt rücken, vor allem durch Veranstaltungen und Weiterbildungen: https://www.wlsb.de/aktuelles/news/1218-wlsb-und-landeszentrale-fuer-politische-bildung-unterzeichnen-kooperationsvereinbarung

Neben der Weltoffenheitserklärung und dem Positionspaper im Umgang mit antidemokratischen, rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien, Gruppierungen und Akteur*innen, setzt der WLSB und damit auch der Sport in BW damit ein weiteres wichtiges gesellschaftspolitische Zeichen.


Weitere Informationen zum Projekt "Zusammenhalt im Sport in Baden-Württemberg" im WLSB finden Sie hier.